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Social Freezing: Eizellen auf Eis, Karriere on fire?

  • Autorenbild: flinks
    flinks
  • 6. Aug. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Teil 2: Social Freezing:  

Was bringt’s, was kostet’s – und ist das wirklich die Freiheit, die wir wollen?


Du bist Ende 20, hast das erste Mal das Gefühl: Jetzt läuft’s.

Der Job macht Sinn. Dein Gehalt ist nicht mehr komplett unterirdisch. Du weißt endlich, wie du deine Steuer machst. Und Dating? Hm, sagen wir so: Du hast immerhin gelernt, was du nicht willst.


Und dann kommt sie.

Nicht deine große Liebe – sondern diese Frage:


„Was ist eigentlich, wenn ich später Kinder will?“

Aber noch nicht jetzt. Nicht dieses Jahr. Vielleicht nicht mal in den nächsten fünf.


Also googlest du. Und stolperst über ein Wort, das sich nach Sicherheit anhört:

Social Freezing.


“Einfrieren und später entscheiden?” – Klingt easy. Ist es aber nicht.


Eizellen einfrieren klingt auf dem Papier nach der perfekten Lösung.

Du frierst ein paar Eizellen ein, atmest durch – und hast später alle Optionen.


Aber:

❄ Social Freezing ist kein Sparbuch.

❄ Und keine Schwangerschaftsgarantie.

❄ Und leider auch kein Schnäppchen.


Die Kosten?

Rund 3.000 bis 5.000 Euro für die Entnahme.

Plus Lagerung: 300 bis 500 Euro – jedes Jahr.

Plus Medikamente, Beratung, spätere Befruchtung…

Rechne mit mindestens 7.000 bis 10.000 Euro. Und das zahlt – Überraschung – keine gesetzliche Krankenkasse.



Karriere statt Kinder? Oder einfach nur kein Druck mehr?


Viele Frauen sagen: „Ich will einfach ein bisschen Zeit gewinnen.“


Klingt logisch. Und trotzdem:

Social Freezing macht was mit dir.

Mit deinem Körper (Hormone!). Mit deinem Kopf (Zweifel!). Und mit deiner Wahrnehmung von Freiheit.


Denn wie frei ist eine Entscheidung,

– wenn die Gesellschaft dich drängt, jetzt Karriere zu machen,

– dich aber später fragt, warum du „so spät“ Mutter wirst?



Feministisch oder kapitalistisch – oder beides?


Einige Unternehmen übernehmen inzwischen die Kosten fürs Social Freezing.

Apple, Meta, Google & Co. wollen „Frauen empowern“.


Aber mal ehrlich:

Empowerment – oder einfach nur ein softer Weg zu sagen:

„Bekomm deine Kinder bitte, wenn du für uns weniger wichtig bist“?



🎧 In unserer neuen Podcast-Folge:



„Social Freezing: Eizellen auf Eis, Karriere on fire“

spricht Kinderwunsch-Expertin Natalie Kitterer darüber,

– was Social Freezing wirklich bedeutet

– welche Chancen & Grenzen es gibt

– und warum du keine Angst vor der Entscheidung haben musst – aber auch keine falschen Hoffnungen.


🎧 Jetzt hören:


Wer ist Natalie?


Natalie ist zertifizierte Kinderwunschberaterin (BKiD), systemische Familientherapeutin und Sozialpädagogin – mit über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebensphasen.


Mit viel Empathie, Fachwissen und Klarheit unterstützt sie dich dabei, eigene Ressourcen zu entdecken und gestärkt deinen Weg im Kinderwunschprozess zu gehen.


Was du vor dem Freezing wissen solltest:


Timing ist alles:

Je jünger du bist, desto höher die Qualität deiner Eizellen.

Die besten Erfolgschancen liegen zwischen 25 und 35 Jahren.

(Ab 38 nimmt die Befruchtungswahrscheinlichkeit deutlich ab.)


Keine Garantie:

Eingefrorene Eizellen erhöhen die Chance – aber sie sichern dir keine Schwangerschaft.


Emotionale Achterbahn inklusive:

Hormonspritzen, Erwartungen, Entscheidungsdruck.

Freezing ist körperlich & mental kein Spaziergang.


Empowerment vs. Erwartung:

Social Freezing gibt dir (theoretisch) mehr Zeit – aber auch die Verantwortung.

Willst du es wirklich? Oder hast du nur Angst, später zu bereuen?



Du willst noch mehr wissen? Sollen wir ’ne Podcastfolge zu Social Freezing machen?

Mit Expertin & ehrlichen Einblicken?

👇 dann stimme jetzt ab!




Du hast Fragen zum Thema? Oder überlegst selbst?



Dann komm zu unserem kostenlosen Online-Call (15 Min) – ganz entspannt, ganz ohne Verpflichtung.

Oder trag dich direkt für unsere nächsten Gruppen-Webinare ein:



Sichere dir jetzt hier deinen Platz für unsere kostenlose Online-Gruppensession um all deine Fragen zu stellen oder - etwas persönlicher- ein 1:1 mit Natalie.





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