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FITMAMAFIT –Vergiss dich selbst nicht



Es ist erstaunlich, wie gut Mamas darin sind, sich selbst ganz leise ans Ende der Liste zu setzen.


Erst die Kinder.

Dann der Alltag.

Dann alles andere.

Und irgendwann – vielleicht – man selbst?!


Und dann: Akku leer, Müdigkeit, Unzufriedenheit - kennst du das?


Im Gespräch mit Katharina wurde mir nochmal klar, wie normal das ist. Und gleichzeitig, wie anstrengend. Viele Mamas kommen zu ihr nicht, weil sie „topfit“ werden wollen. Sondern weil sie merken: So wie gerade fühlt es sich nicht mehr gut an.


Katharina spricht oft davon, dass Bewegung in dieser Phase nicht nur körperlich wirkt. Sondern mental. Diese eine Stunde, in der du mal nicht funktionierst. Nicht organisierst. Nicht reagierst. Sondern einfach da bist. Bei dir. In deinem Körper.

Und das hat nichts mit Egoismus zu tun. Im Gegenteil. Wenn du dich immer selbst vergisst, wird alles schwerer. Geduld, Energie, Freude – all das hängt auch daran, ob du dir selbst Raum gibst.


Was Katharina sagt: „Du musst als Mama wieder lernen, dich an erste Stelle zu setzen“. Sonst gehst du auf Dauer kaputt. Fang klein an. Beweg dich. Komm raus. Der Rest folgt oft von allein.


Wenn du dich gerade ein kleines bisschen wiedererkennst: Schau dir Katharinas Angebote in Ruhe an. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment. Vielleicht auch erst später. Beides ist okay.



Und jetzt: Snack mal rein in die Podcastfolge mit Katharina:












Alles Liebe

Deine Kerstin




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